Mentoring-Programme und Stiftungen

Auf dieser Seite finden Sie gezielte Förderungen für Studentinnen, junge Wissenschaftlerinnen und Frauen, die anstreben, eine Führungsposition zu erzielen.

Oft fehlt es gezielt an Vorbildern und konkreten Ansprechpartnern, sowie an finanziellen Mitteln. Die folgenden Projekte bieten Lösungen für diese Probleme an.


Stiftungen

  • Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung
    Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller Fachrichtungen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben.
    Achtung: Einsendeschluss ist jeweils der 01. März.
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  • Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung
    Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern und richtet sich an Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin.
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  • Robert Bosch Stiftung
    Projekt Fast Track: Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur, ein Intensivtraining für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen.
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Mentoring

  • Deutscher Ärztinnenbund
    Der DÄB bietet ein umfassendes Mentoringprogramm für Frauen in der Medizin von Studium bis zur Führungsposition.
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  • Minerva-FemmeNet
    Dieses Netzwerk wurde 2001 von einer Mitarbeiterin des Max-Planck-Institutes gegründet und wird geführt von MPI-Mitarbeiterinnen ausschließlich für MPI-Mitarbeiterinnen und ehemalige Institutsangehörige.
    Gedacht für Diplomandinnen, Doktorandinnen, Postdocs und Habilitandinnen.
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  • Cornelia Harte Mentoring PRO 2001
    Dieses Mentoring-Projekt wurde von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu Köln gegründet und ist gedacht für Studentinnen in der Endphase ihres Studiums und Doktorandinnen der Universität zu Köln aller Studien- und Forschungsrichtungen. Die angestrebte Programmlaufzeit beträgt 1,5 Jahre. Die Teilnahme an diesem Programm ist kostenfrei, es können jedoch im Rahmen von speziellen Kursen Kosten anfallen, die die Mentees selbst tragen müssen.
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  • Cornelia Harte Mentoring PRO med.
    ist eine Abspaltung  des 2004 gegründeten Cornelia Harte Mentoring PRO für Wissenschaftlerinnen an der Universität zu Köln, das zum Wintersemester 2010/11 seinen ersten Durchlauf gestartet hat und sich an Postdocs, Habilitandinnen und Leiterinnen von Forschungsgruppen der Medizin, der Psychologie und der Naturwissenschaften an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln richtet. Das Programm wird aus Hochschulmitteln finanziert und hat eine angestrebte Programmlaufzeit von zwei Jahren. Die Mentorinnen sind Professorinnen und habilitierte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Die Bewerbung läuft schriftlich sowie über ein persönliches Auswahlgespräch ab und die Teilnahmegebühr beträgt 200€.
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  • Cornelia Harte Mentoring Familie
    Das Cornelia Harte Mentoring Familie (CHM FAMILIE) richtet sich an Studierende und Beschäftigte des akademischen Mittelbaus, die als Eltern oder pflegende Angehörige Familienarbeit leisten. Es startet zunächst als Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Mentoring als Instrument der gezielten Familienförderung an der Hochschule.
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Sonstiges

  • Girls-Day an der Uniklinik Köln
    Der Girls-Day ist der Mädchen-Zukunftsstag, an dem Mädchen Berufsfelder in Naturwissenschaften,Technik, Handwerk und IT-Bereich kennen lernen können.
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